Gegenwart


GegenwartVerantwortung für soziale Stabilität wahrnehmen!

Rheinberg ist eine familienfreundliche Stadt.
Familien übernehmen Verantwortung für sich und andere. Sie sind die Grundlage einer jeden Bürgergesellschaft.
Die F D P Rheinberg wird sich auch in Zukunft für diese Familien einsetzen.
Verwaltung und Rat müssen auch in diesen Zusammenhang das ehrenamtliche Engagement fördern, mobilisieren und nach besten Kräften unterstützen.

Die Dienstleistungsqualität unserer Stadt hängt davon ab, dass wir durch substanziell verbessernde Reformen, insbesondere im System der Gemeindefinanzierung, in die Lage versetzt werden, die Verantwortung gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern auch wahrnehmen zu können. Hier sind Bund und Land weiterhin gefordert, die Voraussetzungen zu schaffen.

Ältere Bürgerinnen und Bürger und solche mit besonderen Anforderungen dürfen nicht ausgegrenzt werden, wir alle brauchen die Erfahrung und die aktive Mitarbeit der Seniorinnen und Senioren in unserer Gesellschaft. Selbsthilfe und Nachbarschaftshilfe sind zu unterstützen, da sie wesentlich dazu beitragen, diesen Mitbürgerinnen und Mitbürgern eine selbständige Lebensführung zu erhalten. Als weiteren Aspekt sind die Altentagesstätten und -wohnheime auch weiterhin zu fördern, wobei den privatwirtschaftlich geführten Heimen eine besondere Bedeutung zukommt.

Liberale setzen auf das Engagement von Senioren.

Die F D P Rheinberg will die Mitarbeit unserer älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger bei der Gestaltung des Gemeinwesens. Viele Menschen sind häufig auch nach Beendigung ihres Erwerbslebens aktiv und produktiv. Die F D P Rheinberg will deshalb nicht allein für den erfüllten Lebensabend des älteren Menschen eintreten, indem sie z. B. Altenklubs und Begegnungsstätten fördert, sie will vielmehr, dass diese Menschen ihre Kenntnisse, Erfahrungen und Ideen zum Wohle aller einbringen können.

Auch hier ist das ehrenamtliche Engagement der zahlreichen Vereine, Jugendfeuerwehren und der Kirchen zu unterstützen. Gerade diese Jugendarbeit hat eine erheblich größere Breitenwirkung als es je durch städtische Bemühungen erreichbar ist. Deshalb ist die Verhältnismäßigkeit der eingesetzten Finanzmittel für Jugendarbeit zu überprüfen und anzupassen.
Wir setzen uns auch in Zukunft für den Ausbau von offenen Kinder- und Jugendtreffs ein und unterstützen den Aufbau eines Kinder- und Jugendrates.

Eltern haben das alleinige Recht, aber auch die Pflicht, ihre Kinder zu erziehen.

Bildungseinrichtungen können nicht das aufholen, was Eltern versäumt haben. Die Bedeutung der Zusammenarbeit zwischen Elternhaus sowie Kindergärten und Schulen kann durch den Abschluss von Erziehungsvereinbarungen, die die Aufgaben und Pflichten beider Seiten beschreiben, unterstrichen werden.

Zugleich müssen diejenigen Eltern gefördert werden, die mit ihrer Erziehungsverantwortung überfordert sind. Die beteiligten Eltern und Institutionen müssen stärker vernetzt werden.
Wir begrüßen Projekte wie beispielsweise „Willkommensbesuch von Familienhebammen“ und „Elternbriefe“.

Unsere Kommune muss von Bund und Land die Möglichkeit bekommen, Angebote für die wirklich Bedürftigen zu zentrieren und bedarfsgerecht so individuell wie möglich zu unterstützen. Wir wollen innovative Konzepte des Förderns und Forderns entwickeln, um die Bedürftigen zu schützen und die Bequemen wieder in den Arbeits- und Aktivitätsprozess der Gesellschaft zu integrieren.